Wie sollen Verkehrsangebote und -möglichkeiten in den großen Stadträumen der Zukunft aussehen? Vor allem, wieviel Umweltverträglichkeit ist, nüchtern betrachtet und mal völlig abgehoben, überhaupt möglich und welche Transportmittel kommen dafür in Frage? Damit hat sich, für zehn verschiedene Städte weltweit, in den vergangenen Monaten das in New York sitzende “Institute for Transporation & Development Policy” beschäftigt. Das Projekt hieß “Our cities, ourselves” und versuchte der Frage nachzugehen, wie gelöst vom Druck, den Stadtverkehr der Zukunft konventionell “motorisieren” zu müssen, Möglichkeiten aussehen könnten. Die Ideen sind jetzt in New York zu sehen und sollen danach auf Tour gehen. Inspirierend.